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FortpflanzungNach einem Jahr Trächtigkeit wird jeweils nur ein Fohlen geboren. Es wird von seiner Mutter für etwa achteinhalb Monate gesäugt. Meistens werden die jungen Zebras in der Regenzeit zwischen November und April geboren. Die ersten Tage bleibt die Mutter mit dem Jungen ein wenig getrennt von den anderen. Erst dann kommen sie wieder in die Herde. Schon nach einer Woche knabbern die Kleinen an den ersten Grashalmen, aber erst nach etwa einem Jahr werden sie gar nicht mehr gesäugt. Etwa zwei Jahre bleiben sie bei der Herde, dann werden die jungen Männchen von den Hengsten vertrieben. LingoDie Rufe der Zebras sind überhaupt nicht mit denen der Pferde oder Esel zu vergleichen: Sie machen helle, fast keuchende Geräusche, die an eine Rinde erinnern. HabitatZebras leben hauptsächlich in den Steppen und Savannen, wo sie genügend Gras und Kräuter finden. Kulturvölker: Die Azteken und die Maya sind wohl die bekanntesten, auch die Olmeks, die Tolteken, die Totonaks, die Mixteks, die Naua, die Otomi & die Tarasks. LebenserwartungZebras können 20 bis 40 Jahre leben. Sie leben in der Regel 20 bis 25 Jahre in Gefangenschaft.

Flora: In Mexiko gibt es eine große Vielfalt an Pflanzen, weil aufgrund der Größe und der verschiedenen Höhen des Landes viele verschiedene Pflanzen wachsen können. In Mexiko gibt es etwa 30.000 Pflanzenarten. Einige Arten sind gefährdet. Typische mexikanische Pflanzen sind die Dahlien (nationale Blüte), der Mahagonibaum, drei Kaktusarten, die in der Wüste gefunden werden: Cardon Kaktus, Candelabra-Kaktus, stachelige Birnenkaktus. Regionen: Mexiko besteht aus dreißig Staaten, auch viele nahe gelegene Inseln gehören dazu. Die wichtigsten Bundesstaaten sind Veracruz, Sonora, Distrito Federale und Durango. Freunde und FeindeDie natürlichen Feinde der Zebras sind die Löwen. Sie leben gerne in der Nähe von Zebraherden und suchen nach schwachen, alten oder kranken Tieren. Aber auch Leoparden und Hyänen jagen Zebras.

Aber die Zebras sind nicht wehrlos: Sie können unglaublich schnell sein! Sie haben nicht viel Ausdauer, aber auf der Flucht vor Feinden erreichen sie sogar eine Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde. Und wenn sie einem Raubtier nicht davonlaufen können, verteidigen sie sich mit Bissen und heftigen Tritten. Manchmal können sie sogar den Kiefer eines Löwen mit einem gezielten Tritt ihrer harten Hufe brechen. Aber der beste Schutz vor Feinden sind ihre Augen: Zebras können weit weg und Raubtiere sehr gut sehen und damit rechtzeitig fliehen. Leider ist der Mensch auch einer der Feinde der Zebras. In der Vergangenheit wurden sie in einigen Gebieten oft gejagt und fast ausgerottet. Klima: Das Klima ist vor allem in der subtropischen Zone, kleine Gebiete auch in der Tropischen Zone. Aufgrund der Höhenunterschiede haben einige Orte ein alpines Klima. Mitten im Land am Tropic of Capricorn ist das Klima das ganze Jahr über subtropisch.

Fauna: Auch die Tierwelt ist bunt und artenreich durch die unterschiedlichen Vegetationszonen. Die größte Beutekatze in Mexiko ist der Jaguar. Auch der Puma, der Ozelot, der Waschbär, das Wildschwein, Affen, und besonders typisch für Mexiko, die Monarchfalter können im Land gefunden werden. Reptilien wie der Leguan und das Krokodil, Vögel wie Pelikan, Toucan, Quetzal und Flamingos haben ihren Lebensraum in Mexiko. In der Wüste trifft man gelegentlich auf Klapperschlangen, Skorpione und Kojoten.

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